Kühlmittel-/Kühlwasser-Vorwärmgerät 230 V
(Tauchsieder) für G55AMG(K)

tipp75.htm: Letzte Änderung am 30.05.2020 / 06.01.2016 / 12.09.2015 / 11.10.2014 / 14.03.2013 / 10.08.2012 / 27.04.2008 Copyright Dr. Juliane Hehl
(Bilder soweit nicht extra gekennzeichnet in Eigenanfertigung)
Impressum gem. DSGVO

Startseite - Stichwörterverzeichnis Webseite
Stichwörterverzeichnis R230 - Motor M113.99#

Die Webseiteninhalte bieten nur die Hilfe zur Selbsthilfe und sind keine Anleitung zur Reparatur, nur eine Literatursammlung.
Emails werden nicht beantwortet, es gibt keine Zugangsdaten!
Das gilt nicht für mir bekannte Clubmitglieder bzw. meine Teileangebote.

Arbeiten am Fahrzeug erfordern fachliche Kompetenz und die Ehrlichkeit, die eigenen Fähigkeiten richtig einzuschätzen oder besser die Finger davon
zu lassen bzw. in die Werkstatt zu gehen. Alle Angaben nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr und Haftung!

Etliche Hinweise können unter Umständen bei fehlerhafter Ausführung zu erheblichen Folgeschäden führen. Es wird daher ausdrücklich jede Haftung
dafür abgelehnt. Der Ausführende trägt das alleinige und uneingeschränkte Risiko.

Literatur: WIS-Artikel (Werkstattinformationssystem WIS 01/2008)
Übersicht: Kühlmittel-/Kühlwasser-Vorwärmgerät 230 V für G55AMG siehe auch beim SL55AMG - Planung.
1.Einführung:
2. EPC-Grundlagen
3. Baumuster beim G:
4. Vorwärmgerät 230V:
5. Gehäuse:

6. Einbau:
7. Heizwasserumwälzpumpe M13:
7.1 Strommessadapter:
8. Teile / Werksverkauf:
9. Kanada/USA Vorwärmgerät 115V:
Roadmap - Dokumentationen:

Typenübersicht:

Bauteile von A - Z:

Tabelle - Arbeitsanleitungen - SL55AMG - G55AMG:

Zur Übersicht Motor M113.99# allgemein:

Menü-Übersicht Motor M113.99#
1. Einführung: top

Bei meinem 240GD hatte sich seit Jahren die elektrische Vorheizung des Kühlwassers mit einem Tauchsieder auch im Sommer bewährt, siehe Tipp12.htm,
als ich den 240GD mit reinem Rapsöl nach Weihenstephaner Standard fuhr. Und da sollte der Motor schon vorgewärmt sein.

siehe auch Tipp Standheizung 240GD, Tipp Kühlerlüfter

Bei den Reihenzylindermotoren wird der Tauchsieder anstelle eines Schraubstopfens in den Motorblock eingeschraubt.
Bei den V8-Zylindermotoren geht das nicht mehr, der Tauchsieder wird bei den 8-Zylinder-Motoren in den Schlauch vom unteren Kühleranschluss
zur Wasserpumpe eingesetzt.

Dazu gibt es von Mercedes ein Gehäuse, das am Motorblock angeschraubt wird. Die Firmen Waeco oder Defa (eine Norwegische Firma) bieten diese Vorwärmgeräte an.

Waeco heißt nun Dometik. Und Amazon bietet diese Produkte auch an.

Beim G55AMG(K) ist zwar eine Standheizung eingebaut, aber in der Garage ist der Betrieb nicht so zu empfehlen. Außerdem belastet es die
Batterie bei längerem Betrieb (30 Min. - max 60 Min.). Für Fahrten an den Polarkreis bzw. Skandinavien (Dänemark, Norwegen, Schweden
(siehe mein Bericht) und Finnland) empfiehlt sich auch der Tauchsieder.

So kann bei Tiefsttemperaturen der Motor vor dem Einfrieren über Nacht geschützt werden, ein Stromanschluss vorausgesetzt. Ein Kaltstart bewirkt
auch einen erhöhten Motorverschleiß und höheren Spritverbrauch.

Allerdings ist dann das Getriebe noch kalt und man sollte bei Temperaturen unter -20 Grad C. vor dem Wegfahren das Automatik-Getriebeöl in
Wählhebelstellung "N" = Neutralstellung aufwärmen (siehe BB00.40-P-0231-00A), Seite 3.

"Zitat: Webasto-Homepage: "Vergleichstests des TÜV Bayern beweisen den Umweltnutzen einer Webasto Standheizung: Ein vorgewärmter Motor
produziert in den ersten Minuten nach dem Start bis zu zwei Drittel weniger schädliche Abgase, läuft ruhiger und verbraucht deutlich weniger Kraftstoff.

Heizung und vorgewärmter Motor verbrauchen zusammen nicht mehr als ein kalter Motor. Und da die extrem motorbelastende Kaltlaufphase entfällt,
rechnet es sich doppelt : Laut Wetteramt hat das Jahr rund 140 Tage mit Temperaturen unter 5 Grad C. Nur zwei Kaltstarts pro Tag verursachen dabei einen
Verschleiß, der einer Fahrstrecke von fast 20.000 Kilometern pro Jahr entspricht."
Zusammenfassung:

Beim Motor M113.993 gibt es in Deutschland beim Neukauf des G55AMG nicht den Code M18 bzw. Code 460 (Kanada) oder Code 494 (Kalifornien):
"Kühlmittelvorwärmgerät". Es gibt aber von Mercedes das Gehäuse und von Waeco den Tauchsieder 230V-600 Watt. Der Tipp beschreibt die Informationssuche,
den Einbau und die Erfahrungen damit, da Mercedes für den G 463 keine Informationen dazu im WIS und EPC-Net bereit stellt, aber z.B. für den 163 = ML.
2. EPC-WIS-Grundlagen: top

Sucht man im Inhaltsverzeichnis vom Werkstattinformationssystem (WIS) für den Geländewagen G55AMG unter "Nachträglicher Einbau- und Umbau
Sonderausstattungen: AN00.10-P-1000RZ", findet man kein Kühlmittelvorwärmgerät.

Im WIS AH20.00-P-1001-01A ist nur der Hinweis auf das Kühlmittel-Vorwärmgerät enthalten.

ML 164.175 : Beim Stöbern im EPC-Net taucht in Gruppe 50 (z.B. beim ML 164.175 in Gruppe 20) das Kühlmittel-Vorwärmgerät mit Code M18 auf.
Der im EPC angegebene Vorwärmer A6062000096 wird aber nur für 115 V geliefert (für USA, Kanada bzw. Kalifornien), wie sich heraus stellt.
Dabei ist aber kein Kabel im EPC beim G aufgeführt, sondern nur beim beim ML.
EPC
Ein Tipp von OTTO1 (viermalvier.de) brachte die Lösung, der Vorwärmer wird beim ML (Kanada) auch verbaut (Code 460).
Nun ist z.B. beim ML Typ 164 auch im EPC-Net das Kabel (A0001592932) aufgeführt. Die im EPC bei den Steckerteilen Nr. 900 u. 905 angegebenen A-Nummern
sind falsch (siehe falsche Teile). A0165454626, 2-Pin., Kontaktfeder A0145458226
EPC
ML 500: Beim Typ ML500, 164.175, M113E50 gibt es in Gruppe 20 sogar ein ganzes Vorwärmset-Set 115 V, A6062000096 mit Kabel und Schellen für Kanada.
Und beim ML63AMG, 164.177, sind ein größeres Gehäuse A2722000096 und ein Tauchsieder A2722000096 eingebaut, wie auch beim M156, M272 u.M273.

Beim ML 163 ist auch die Nummer für das 230V-Vorwärmgerät A6042000096, enthalten.
EPC
Suche bei anderen Baumustern:

Unter "Nachträglicher Einbau- und Umbau Sonderausstattungen: AN00.10-P-1000NZ" findet man aber drei Einbauanleitungen für den ML:

ML320 Typ 163.154 Motor M 112.942: AN20.30-P-0001S

ML230 Typ 163.136 Motor M 111.977: AN20.30-P-0001R

ML430 Typ 163.172 Motor M113.942 und ML500 Typ 163.175 Motor M113.965: AN20.30-P-0001T

SL55AMG: Beim SL55AMG 230.474 mit dem M113.992-Motor oder 230.472/M113.995 findet man das Vorwärmgerät mit dem gleichen Gehäuse A1122030061 im EPC-Net,
wieder nur mit dem 115V-Vorwärmer A6062000096.

Mercedes kontra Defa:

Der große Nachteil von Mercedes ist aber der 230V-Anschlussstecker, der im Motorraum mit einer Klammer befestigt wurde. Zum Anschluss an
die Steckdose muss die Motorhaube geöffnet werden (Blödsinn). Defa besitzt da das bessere Anschluss-Set mit Außen-Steckdose .
3. Baumuster beim G: top

Beim G ist der Einbau des Kühlwasservorwärmgeräts bei folgenden Baumustern möglich:
G55AMG: 243, 246 - G320: 245 - G500: 248, 249 - G55AMGK: 270, 271 - G400CDI: 323, 333:

Die Teile sind alle erhältlich. Allerdings gibt es im WIS für den G keine Einbauanleitung dazu. Im ASRA ist nur der Hinweis für den Werkstattmeister enthalten:
Konstruktionsgruppe 20 Motorkühlung: 20-5480-01 Kühlmittelvorwärmgerät nachträglich anbauen. ZM: 250547001
4. Vorwärmgerät 230V: top

Das Vorwärmgerät von Waeco/Defa 411.265 (600 Watt, 230 V, 84 Ohm, gemessener Strom: 2,73 A) passt auch
an das Mercedes-Gehäuse A1122030061. Der Anschluss ist hier sogar drehbar. Abgedichtet wird mit einem Silikonring.
Vorwärmer 230V Vorwärmer 230V Vorwärmer 230V
Benötigt werden noch ein zusätzliches Anschlussset Nr. 460915 und der Tauchsieder Defa Nr. 411265,
z.B. im Werksverkauf von Dometic/Waeco oder im Mai 2020 bei Amazon für 70,84 Euro + 5,95 Versand.
Vorwärmer 230V Vorwärmer 230V Vorwärmer 230V
5. Gehäuse: top
Das Gehäuse A1122030061 besitzt ein Innengewinde M38 x 1,5 für den Tauchsieder. An den geraden Stutzen (ohne Randverdickung, außen: 42 mm, innen: 36 mm)
wird das kurze Schlauchstück aufgesteckt. Auf den zweiten Stutzen (gleiche Maße, mit Randverdickung) kommt der neue kürzere untere Kühlerschlauch. Der
Lochabstand der Befestigungsstutzen beträgt 69,5 mm.
Gehäuse Gehäuse Gehäuse Gehäuse Gehäuse
Es empfiehlt sich, die inneren Gußgrate mit einer Feile zu runden. Der probeweise eingeschraubte
USA-Tauchsieder (Gummidichtring nicht vergessen) reicht nicht bis zum Gewindeende im Gehäuse.
Gehäuse Vorwärmer Vorwärmer Gehäuse Gehäuse
6. Einbau des DEFA/Waeco-Vorwärmers: top
Zum Einbau im Geländewagen Typ 463 ab 2000, z.B. G55AMG(K), muss zuerst der Unterfahrschutz ( AR88.30-P-0010MG ) abgebaut werden,
damit das Kühlwasser abgelassen werden kann (AR20.00-P-1142GX, Schlauch mit 10 mm Innendurchmesser), siehe Tipp 76.
Der Einbau des Vorwärmgerätes ist von unten eigentlich nicht möglich, da drei Ölkühlerleitungen im Wege sind.
Also muß der Elektro-Sauglüfter mit Abdeckung ausgebaut werden (Lüfterhaube ausbauen: AR20.40-P-6800GX).
Dazu muß der Kühlergrill abgebaut werden. Danach die obere Querstrebe abschrauben.

Das Lüftergehäuse ist am unteren Rand in der Mitte mit einer M6-Schraube befestigt. Nach dem Lösen der Schraube und nach Abziehen des Steckers
zieht man den gesamten Lüfter vorsichtig mit etwas Kraft nach oben heraus. Nun muß noch der Kompressor-Rippen-Keilriemen abgenomen werden.
Man kann auch schon vorher das Kühlwasser ablassen (mit Schlauch 10 mm Innendurchmesser), im sauberen Kübel auffangen). Weitere Hinweise und Bilder:
siehe Tipp76.
Gehäuse Vorwärmer
6.1 Kühlwasserschlauch zum Gehäuse/Motor: top

Das Gehäuse ersetzt die obere Biegung des unteren Kühlwasserschlauches. Eine Kürzung des Schlauches (Abschneiden) geht nicht, da der Schlauch einen
kleineren Querschnitt hat.
Vorwärmer Vorwärmer
Man muß also den Code M18-Originalschlauch, A4635015984 verwenden. Dieser ist nun kürzer und besitzt die
Querschnittverbreiterung für den Ansatz vom Gehäuse. Man findet ihn beim G55AMG(K)
für Kanada 463.271 im EPC-Net, Gruppe 50 /165 Bildtafel 6, Code M18, Pos. 190
Vorwärmer Vorwärmer Vorwärmer
6.2 Gehäuseeinbau: top

Das Gehäuse wird mit zwei selbstschneidenden (DC-Originalton) angeschraubt,
da das Gewinde in den Abstandsbolzen (rote Pfeile) noch nicht
vorgeschnitten ist (Lochtiefe im Bolzen 15 mm).
Motor Motor Motor
Motor Motor Motor Motor Motor Motor Motor
6.3 Kühlmittel auffüllen - entlüften: top

AR20.00-P-1142GX

Nachdem die Schläuche mit Schlauchschellen befestigt sind und alles nochmal kontrolliert ist, wird das aufgefangene Kühlmittel (blau) wieder
eingefüllt und der Motor bei offenem Ausgleichsgefäß und voller Heizleistung laufen gelassen. Erst nach einigen Minuten schaltet man die Standheizung
auch ein. Das Kühlmittel muß bei kaltem Motor bis zum Behälterfalz reichen, bei warmen Motor 1 cm darüber.
Es empfiehlt sich eine Dichtheitsprüfung (AR20.00-P-1010RVK) mit etwa 1,4 bar. Dazu gibt es einen Prüfverschluß für den Ausgleichsbehälter W210589009100.
Kühlsystem Flüssigkeitsmenge gesamt: etwa 13 Liter.
6.4 Betriebsdaten: top

Nach etwa einer Stunde (gemessener Strom: 2,73A) ist sogar die Kompressoroberfläche gut warm, der obere Kühlwasserschlauch auch schon heiß.
Die Anzeige im Kombiinstrument zeigt etwa 60 Grad an. Schaltet man die Zündung ein, läuft die Umwälzpumpe M13 (roter Pfeil) vom Heizkreislauf und
transportiert die Wärme in den Innennraum, die Temperatur sinkt dadurch wieder etwas ab.
7. Heizwasserumwälzpumpe M13: top

Grundlagen: Die Pumpe M13 bewirkt einen gleichmäßigen Durchfluss des Kühlmittels bei niedrigen Motordrehzahlen und bei Restwärmebetrieb.
Das SAM vorn N10/1 steuert direkt die Pumpe. Bei Standheizungsbetrieb
läuft die Pumpe nicht, die Heizung besitzt eine eigene Umwälzpumpe.
Heizkreis-Pumpe Heizkreis-Pumpe
Die Pumpe M13 (A0018351164, 12 Volt (bei 12,5V fließt ein Strom von etwa 0,89 A) sollte man extern zuschalten können.
Die Pumpe ist über eine zweipolige Buchse (braun = Masse W3/1, rotgelb = 12V, 1 qmm) direkt an das Steuergerät N10/1 SAM Vorne (Pin 4) angeschlossen.
Man kommt aber nur mit Mühe an den Stecker. Eine externe Stromversorgung der Pumpe mit gleichzeitiger Batterieladung z.B. CTEK-Ladegerät wäre möglich.

Schaltplan: PE83.20-P-2000-99GA
Heizkreis-Pumpe Heizkreis-Pumpe
7.1 Strommessadapter: top

Ein Prüfkabel mit den dazugehörigen Anschlüssen ermöglicht die Strommessung der Pumpe.
Dazu werden Buchse und Stecker benötigt. Weitere Prüfkabel: siehe Tipp 22: Elektrik
Stecker Stecker Heizkreis-Pumpe Heizkreis-Pumpe
Teile im EPC-net: Gruppe 50 Kühler:

Buchse:
Steckhülsengehäuse: A0115450128 br> Rundsteckhülse 4 mm, Lötanschluss, versilbert: A0035452626

Stecker: Gehäuseunterteil: A0095454028,
Gehäuseoberteil (Deckel): A0095454128, Steckerstift 4 mm, Lötanschluß, versilbert: A0015453826
8. Teile: top

weitere Waeco/Defa- Tauchsieder-Teile: siehe 240GD Tauchsieder:

Praktisch ist ein 5 m langes Anschluss-Kabel Nr. 921, Art.Nr.: A460921
Defa-Kabel
Ersatzteile Waeco-System: Technischer Kundendienst: +49 2572 879 191, Privatverkauf, z.B. mit Kreditkarte +49 2572 879 195, Stand 29.08.2007

Online-Werksverkauf: www.waeco.com/de/, dort Produkte, Werksverkauf.

Defa WarmUp Standard: AWU265ST, Tauchsieder + Anschlussset:
nur 230V-Tauchsieder, 600 Watt, 84 Ohm, M38x1,5 - Nr. 411.265

Gehäuse: A1122030061
entfällt: (Dichtring: A0069977548
Schraube M6 x 23: (2x benötigt) - N000000 001117
kurzer Schlauch oben am Gehäuse: A2105015382
unterer Kühlerschlauch lang: A4635015584
unterer Kühlerschlauch kurz: (USA: Code M18) A4635015984
Schelle: 45-55 mm (2x benötigt) - A0069970690
9. Kanada/USA-Vorwärmgerät 115V: top

Der von Daimler AG gelieferte LU-Vorwärmer (LR1843, A6062000096) wird von der Canadischen Firma Phillips/Tembro in Winnipeg Manitoba
hergestellt, man bekommt es in USA in jedem Autozubehörladen.
Vorwärmer Vorwärmer Vorwärmer Vorwärmer
Elektrischer Anschluss am Vorwärmgerät 115V:

Gewinde M38 x 1,5 - 115 Volt, Widerstand: 28,1 Ohm ,d.h. etwa 4 Amp. Der Vorwärmer wird mit einer schwarzen Kappe verschlossen und hat
zwei isolierte Stifte für den Anschluss. Der Stiftabstand beträgt 6,5 mm, die Stiftstärke 2,7 mm und der Innendurchmesser des Konus 19,5 mm.
Vorwärmer Vorwärmer Vorwärmer Vorwärmer 230V
falsche Teile: top

Die im EPC angegebenen Steckerteile für das Kabel sind falsch:
900 Steckhülsengehäuse: A0165454626, 2-Pin
905 Kontaktfeder A0145458226 (1,5 - 2,5 qmm, Multi-Contact-Point MCP-System), siehe Stecker im G
Stecker Stecker Stecker
USA-Anschlusskabel A0001592932 für 110V: top

Das Kabel wird in Canada gefertigt und besteht aus einer dreiadrigen Litze, die mit einem Gewebe-Isolierschlauch umhüllt ist.
Im hitzegefährdeten Bereich ist das Kabel mit einer Alu-Klebefolie umwickelt. In Germany würde man ein hitzebeständiges Silicon-Kabel verwenden.
Kabel Kabel Kabel Kabel


Valid HTML 4.01! Validation für HTML 4.01 - diese Seite validieren:

zurück zum Anfang top