Electronic-Stability-Programm (ESP) R230:
z.B. SL55AMG 230.474 - 7/2002

sl55amg-esp.htm: Letzte Änderung am 06.07.2020 / 26.06.2020 / 13.05.2020 / 10.03.2020 / 27.02.20/07.09.16/18.07.15/10.10.14/ Beginn 30.10.2009 Copyright Dr. Juliane Hehl
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Motor M113.992 R230 - Stichwörterverzeichnis R230
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Arbeiten am Fahrzeug erfordern fachliche Kompetenz und die Ehrlichkeit, die eigenen Fähigkeiten richtig einzuschätzen
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Etliche Hinweise können unter Umständen bei fehlerhafter Ausführung zu erheblichen Folgeschäden führen. Es wird daher ausdrücklich
jede Haftung dafür abgelehnt. Der Ausführende trägt das alleinige und uneingeschränkte Risiko.
Übersicht Electronic-Stability-Programm (ESP):
1. Einführung:
2. Grundlagen:
2.1 ESP Funktionen:
3. Steuergerät ESP, PML und BAS, N47-5 (Typ 230):
3.1 Funktionen ESP:

3.2 Zusatzfunktion Parameterlenkung PML:
3.3 Diagnose ESP:
4. Lenkwinkelsensor N49 :
4.1 Lenkwinkelsensor aus-, einbauen:
4.1.1 Airbag aus-, einbauen:
4.2 Lenkrad aus-, einbauen:
5. Sensor Drehgeschwindigkeit B24/15:
5.1 Diagnose Sensor Drehgeschwindigkeit B24/15
6. Schalter ESP N27/s14 OFF:

7. Brake Assistance BAS:
8. Schaltungsunterlagen ESP/SBC R230 bis 28.02.2006:



Roadmap - Dokumentationen:

Typenübersicht:

Bauteile von A - Z:

Tabelle - Arbeitsanleitungen - SL55AMG - G55AMG:

Typenübersicht:
1. Einführung ESP: top

ESP ist die Abkürzung für Electronic-Stability-Program, mit dem die Fahrsicherheit und Stabilität eines Fahrzeugs aktiv verbessert wird.

Die Geschichte des ESP steht in meinem Bericht über das Schleudertraining in Arjeplog am Polarkreis (Ende Februar 2008), der Ort,
wo Dipl.Ing. Frank-Werner Mohn, ein Entwickler für ABS bei Daimler, 1989 das ESP erfand.

Da das ESP auf der SBC-Bremse aufbaut, sind die Einzelheiten dazu wie der Aufbau der Betätigungseinheit (Bremshauptzylinder usw.) im SBC-Abschnitt enthalten.
2. Grundlagen: top

Übersicht Funktionsbeschreibungen: GF42.45-P-0999SL vom 18.03.2008

Hinweise zum Abschleppen: AH42.00-P-0001-05B

2.1 Elektronisches Stabilitäts Programm (ESP) Funktion GF42.45-P-0001SL

2.2 Elektronisches Stabilitäts Programm (ESP) Fahrerinformation GF42.45-P-0001-04SL siehe Abschnitt Nr. 6

2.3 Elektronisches Stabilitäts Programm (ESP) Anordnung der Elektrikbauteile GF42.45-P-0001-03SL

2.4 ESP Bremsmomentregelkreis Funktion: GF42.45-P-2000SL

2.5 ASR Antriebsmomentregelkreis Funktion: GF42.40-P-2100S

2.6 ABS Regelbetrieb Funktion: GF42.45-P-3000SL

2.7 ASR Regelbetrieb Funktion: GF42.45-P-3500SL

2.8 ESP Regelbetrieb Funktion: GF42.45-P-3700SL

2.9 Brake Assist (BAS) Funktion: GF42.31-P-0001SL vom 10.05.2001, siehe Abschnitt 7.

Übersicht Systembauteile: GF42.45-P-9999SL

Einige allgemeine Grundlagen über die Regelsysteme ABS, AMR, BAS, BMR, ESP, ETS und MSR habe ich hier zusammengestellt.
2.1 ESP Funktion: top

siehe GF42.45P-0001SL vom

Das übergeordnete Electronic Stability Program (ESP) arbeitet mit dem SBC-Bremssystem Sensotronic Brake System (SBC) zusammen.
SL55AMG
3. Steuergerät N47-5 ESP, PML und BAS (Typ 230) : top

Übersicht: GF42.45-P-4500SL

Anordnung: GF42.45-P-4500-03s

Aufgabe: GF42.45-P-4500-04S
3.1 Funktion Steuergerät N47-5 ESP, PML und BAS : top

Eine direkte CAN-C-Verbindung zwischen dem ESP Steuergerät N47-5, dem Motorsteuergerät ME 2.8.1 und dem Getriebesteuergerät EGS N15/3 ermöglicht
einen schnellen Datenaustausch. Zum SBC-Steuergerät besteht eine eigene Datenleitung (CAN SBC).

So erhält das Motorsteuergerät ME 2.8.1 die Information über die Reduzierung des Motordrehmoments. Im ESP/ASR-Regelbetrieb muss das Motordrehmoment möglichst
rasch abgebaut werden. Vor dem Eingriff durch die Drosselklappe (Öffnungswinkel verringern) werden die Zündwinkel nach "Spät" verstellt.
Eine Rückschaltung des Getriebes durch das EGS muss verhindert werden.

Funktion: GF42.45-P-4500-01SL

Das Steuergerät ESP enthält 4 Funktions-Logikgruppen für Signalauswertung, Signalverarbeitung und Steuerung, Sicherheit und Zusatzfunktionen.

Die Auswertungslogik verarbeitet die Informationen von folgenden Sensoren bzw. Schaltern, von denen einige zu den Grundfunktionen des SBC gehören:

Rad-Drehzahlgeber an jedem Rad, Lenkwinkelsensor, Drehgeschwindigkeit - Drehratensensor und Querbeschleunigung,
Bremslichtschalter, Schalter Feststellbremse, Pedalwertgeber, Schalter ESP OFF N72s14.
3.2 Zusatzfunktion: Parameterlenkung PML: top

Das Steuergerät ESP N47-5 berechnet aus der Fahrgeschwindigkeit und dem Statussignal den Sollstrom für die Ansteuerung des Magnetventils Y10
der Parameterlenkung. Damit wird das Lenkraddrehmoment im Bereich von 0 - 100 km/h geregelt.
3.3 Diagnosemöglichkeiten (Bilder Demo-Modus Diagnose): top

Die Prüfungen erfolgen durch Kontrolle der IST-Werte, durch Spannungs- bzw. Widerstandsmessung: Prüfungsliste ESP:
oder es können mit der Diagnose folgende Bauteile getestet werden:

Bremslichtschalter S9/1 (Schließer), Feststellbremskontroll-Schalter S12, Schalter ESP-OFF S76/6.
Drehgeschwindigkeit (Grad/2) und Querbeschleunigung (m/sek2) vom Sensor B24/15 (Sollwerte -2 - 0 - +2).

Die Fehler des Lenkwinkelsensors N49 sind im Steuergerät Mantelrohrmodul N80 abgelegt.

Gesamtliste Fehlercodes und Ereignisse:
4. Lenkwinkelsensor N49: Typ 211, 215, 220, 230, 240: top

Übersicht: GF42.45-P-4600C

Anordnung: GF42.45-P-4600-03C

Aufgabe und Aufbau: Der Lenkwinkelsensor (N49) arbeitet auf optischer Basis. Er ist direkt mit dem Mantelrohrmodul (N80)
kontaktiert und arbeitet mit der Kontaktspirale (A45) Airbag und Hupe zusammen.

Funktion: GF42.45-P-4600-02C

Der maximal erfassbare Lenkwinkel beträgt +720 bis -720 Grad, also 4 Lenkradumdrehungen, je zwei nach rechts und links. Er wird durch
eine Lichtschrankenmessung erfasst. Sechs Leuchtdioden sind mit den Sensoren in gleichmäßigem Abstand bogenförmig
(Lichtschrankenkanalbogen, insgesamt etwa 90 Grad) fest im Mantelrohrmodul eingebaut (Lenkwinkelsensor N49).

An der Unterseite der Kontaktspirale (A45) befinden sich 5 Gruppen von je 3 verschieden langen Blenden. Das Abschattungsmuster
der Leuchtdioden durch die Blenden in der Mittelstellung des Lenkrades wird vom Rechner erfasst. Beim Drehen des Lenkrades
entstehen durch die Verschiebung der Blenden in den 6 Sensoren bestimmte Signalmuster, die in Winkelwerte umgerechnet werden.
So können 2 Grad-Schritte registriert werden.
Lenkwinkelsensor aktivieren: 230 bis 14.01.2004 AR46.10-P-0300-01I

Die Spannungsversorgung des Lenkwinkelsensors erfolgt über Kl. 30, damit der Lenkwinkel auch nach "Zündung AUS" erfaßt wird.
Nach einer Spannungsunterbrechung (Kl.30, z.B. Batterieausbau), muss der Lenkwinkelsensor bei Fahrzeugen Rw30 bis 14.01.2002 neu
initialisiert werden, damit die Fehlermeldung ""El.-STAB.-PROGRAMM WERKSTATT AUFSUCHEN" gelöscht wird. Dazu bei laufendem Motor
das Lenkrad zum linken Anschlag, dann zum rechten Anschlag und wieder zurück drehen. Die ESP-Fehlermeldung im Kombiinstrument wird gelöscht.

Wurde die Stromversorgung durch Abklemmen der Batterie im Kofferraum unterbrochen, muss auch eine Normierung der Fensterheber und der Sitze erfolgen.
4.1 Lenkwinkelsensor aus-, einbauen: Typ 230.4 top

Übersicht: AR46.10-P-0300I

Zum Ausbau des Lenkwinkelsensors N49 als erstes die Airbag-Einheit am Lenkrad ausbauen.
4.1.1 Airbag: Typ 230.4 top

Airbag ausbauen: siehe Lenkrad, Abschnitt 5.1
4.2 Lenkrad aus-,einbauen: Typ 230.4 top

siehe Lenkrad aus-, einbauen: Abschnitt 5
SL55AMG
5. Sensor Drehgeschwindigkeit B24/15 (Drehratensensor): top

Übersicht: GF42.45-P-4801A

Anordnung: GF42.45-P-4801-01S

Der Sensor B24/15 befindet sich im Elektronikfach hinter dem Beifahrer.

Aufgabe: Der Sensor erfaßt die Drehgeschwindigkeit des Fahrzeugs um die Hochachse und die Querbeschleunigung.

Funktion: GF42.45-P-4801-04A
Einzelheiten dazu findet man im Internet, z.B.de.wikipedia.org/wiki/Beschleunigungssensor oder Gyrosensor.

Das mikro-elektro-mechanische Sensorsystem (MEMS) erfaßt die Drehgeschwindigkeit und die Querbeschleunigung mittel eines Feder-Masse-Systems.
Im Chip sind zwei winzige Schwingkörper (Masse) aus Silizium mit Silicium-Stegen (Federn), die elektronisch angesteuert werden.
Zusätzliche Kräfte (Corioliskraft) wirken von außen auf die Schwingkörper. Die Veränderungen im Schwingverhalten (extrem geringe
Kapazitätsänderung) durch eine Kurvenfahrt und Schleuderbewegung werden durch eine Änderung der Steuerspannungen kompensiert.
Diese werden von der Auswerteelektronik auf dem Chip erfaßt und an das Steuergerät Traktion (N47) weiter geleitet.
Beim R230 wurden mehrere verschiedene Drehratensensoren verbaut. Bis 28.05.2004 war der Sensor mit allen 6 Anschüssen diskret an das ESP-Steuergerät B24/15
angeschlossen, danach wurden die Signale über den CAN-Bus gesendet.

R230 bis F089503 bis 28.05.2004: Geber Drehratensensor B24/15: Bosch 0265 005 246 - A0025426618
Es gibt einen baugleichen Bosch-Typ: 0 265 005 258, aber nicht lieferbar?.

R230 bis F145965 bis 31.03.2008: Geber Drehratensensor: ersetzt durch A0055422718 (alt: A2165420018)
Den abgebildeten defekten Sensor A0025426618 erhielt ich von Rainer (www.sl-r230-forum.de), vielen Dank!

Der Sensor hat 6 Anschlüsse, die beim alten Sensor A0025426618 alle belegt sind.

Pin 1: 2,5V, Pin 2: Test, Pin 3: +12V, Pin 4: Signal, Pin5: AY-Signal, Pin 6: Masse
SL55AMG SL55AMG SL55AMG SL55AMG
Schaltpläne Übersichten:

R230 bis 28.2.06: CODE (472) Electronic-Stability-Program (ESP) Steuergeräte A7/3 und N47-5 mit Sensotronic Brake Control (SBC): PE42.45-P-2101KA

R230 ab 1.3.06 bis 29.2.08: Steuergeräte A7/3 und N47-5 mit Sensotronic Brake Control (SBC): PE42.45-P-2101KB

R230 ausser CODE (P99) Sondermodell "AMG Black Series" ab Modell-J. 2009 /AEJ 08 MOPF Steuergeräte A7/3 und N47-5 mit Sensotronic Brake Control: PE42.45-P-2101KC

R230 CODE (P99) Sondermodell "AMG Black Series" Steuergerät N47-5 mit Adaptive Brake: PE42.45-P-2101KD

Schaltpläne:

R230 bis 28.02.2006: PE42.45-P-2101-97KA

R230 bis 29.02.2008: PE42.45-P-2101-97KB
5.1 Diagnose Sensor Drehgeschwindigkeit B24/15 (Drehratensensor): top

Bewegt man das Fahrzeug hinten rechts kräftig mit der Hand, werden die sich verändernden Istwerte des Drehwinkels und der Querbeschleunigung angezeigt.
SL55AMG
6. Schalter ESP OFF: top

Der ESP-Schalter N27s14 in der Mittelkonsole (seitlich links) schaltet die Antriebsmomentregelung ASR aus. Die Warnleuchte ESP/ABS im linken Display (gelbes Dreieck)
leuchtet dann ständig. Damit wird auch die ESP-Funktion, außer beim Bremsen, aufgehoben.

siehe GF42.45-P-4950S vom 16.11.2000 bzw.18.03.2008

Bei aufgelegten Ketten und Tiefschnee (für diesen Einsatzbereich ist meiner Meinung nach der SL55AMG nicht gedacht) kann beim Anfahren mit ausgeschaltetem ESP
bis 40 km/h ein Bremseingriff auf ein einzelnes Rad erfolgen. Ohne Sperrdifferenzial wird so ein Durchdrehen der Räder verhindert.

Beim Geländewagen, z.B. G55AMG wird im Gelände ein anders abgestimmtes ESP verwendet.

siehe GF42.45-P-0001-04SL

Sind Teilsysteme vom ESP gestört, wird das Symbol "Bremse" in roter oder weißer Hintergrundfarbe in der Multifunktionsanzeigen links (A1p13)
und der Text dazu in der rechten Multifunktionsanzeigen-Wertung (A1p15) im Kombiinstrument (A1) angezeigt.
SL55AMG
7. Brake Assist (BAS) Bremsassistent: top

Funktion: GF42.31-P-0001SL
Der Bremsassistant (BAS) wurde entwickelt, weil die meisten Autofahrer in einer Notbremssituation aus Angst, das Fahrzeug würde schleudern,
anfangs zu wenig fest bremsen. Dank ABS und ESP ist das nicht mehr der Fall. Nur eine Gewaltbremsung ist einzig richtig.

Der Bremsassistent erhöht bei einer Notbremsung (Bremspedalgeschwindigkeit hoch) den Bremsdruck beträchtlich.
Zuerst wird vom Steuergerät ESP/PML/BAS N47/5 die Betätigungsgeschwindigkeit des Bremspedals aus der Geschwindigkeit des Druckanstiegs im
Vordrucksensor Vorderachse A7/3b1 und aus dem Signal des Pedalwertgebers SBC (B37/1) berechnet. Zusätzlich wird die Fahrgeschwindigkeit berücksichtigt
und mit dem dazugehörigen und gespeicherten Schwellenwert der Pedalgeschwindigkeit verglichen.

Ist die Pedalgeschwindigkeit größer als der Zuschaltschwellenwert, wird in der Hydraulikeinheit SBC A7/3 die Hochdruckladepumpe A7/3m1 aktiviert und die volle Bremskraft erreicht.
Bremsung BAS Funktion: GF42.31-P-2000SL

Das BAS-System wird aktiviert, wenn die Geschwindigkeit größer 10 km/h ist, der Bremslichtschalter betätigt wurde, kein Fehler erkannt ist,
das System nach einem Selbsttest freigegeben und die Zuschaltschwelle der Pedalgeschwindigkeit überschritten ist.

Die Abschaltung erfolgt, wenn der Pedaldruck verringert wird, der Bremslichtschalter nicht betätigt ist,
die Geschwindigkeit kleiner 3 km/h ist oder ein Fehler im System erkannt wird.

Bremslichtschalter: GF42.10-P-4000A

siehe SBC-Bremse: Bremslichtschalter.
8. Schaltungsunterlagen SBC / ESP: top

Die Hydraulikeinheit A7/3 mit der Hochdruckpumpe, den Ein-, Auslassventilen, den
Drucksensoren und das Steuergerät EZS N47-5 sind in dem Schaltplan zusammengefasst.
Dazu kommen die Drehzahlgeber der vier Räder, der Bremslichtschalter S9/1, Pedalwertgeber B37/1, Sensor Drehgeschwindigkeit B24/15, Magnetventil PML Y10.
Angeschlossen sind auch SAM-Fahrer, -Beifahrer und -Fond, siehe SAM-Signal und Aussteuerungsmodul.

Änderungen:

Der Schaltplan SAM-Beifahrer wurde dreimal, die Sicherungsliste SAM-Beifahrer sechsmal geändert, siehe SAM-Beifahrer.

bis 05/2002: Spannungsversorgung der Hydraulikeinheit A7/3 über 4,0 mm2, rot, zu UB_MR (Pin 40) über die Sicherung K40/4f33, F33-50A, (SAM Beifahrer).
ab 06/2006: über 4,0 mm2, rotgrün, zu UB_VR (Pin 38) über die Sicherung K40/4f42, 40A (f35)
ab 09/03: über die 40A-Sicherung der Vorsicherungsdose F32, Kl.30 SBC-Einspeisung

Übersicht Änderungen: PE42.46-P-0001KA

Übersicht Schaltplan: PE42.45-P-2101KA

Schaltplan ESP (Electronic-Stability-Program): PE42.45-P-2101-99KA

PE42.45-P-2101-97KA

Legende: PE42.45-P-2101-60KA
SL55AMG

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